In der Garage einer ehemaligen Schreinerei  hat die Schauspielerin Serena Wey ihren Proberaum gefunden, welcher temporär
als Aufführungsort genutzt wird.

Wir freuen uns auf ihren Besuch


Kontakt und Reservation serenawey@icloud.com
www.theatergarage.ch

THEATER GARAGE
Bärenfelserstr. 20 / Hinterhaus
4057 Basel

Programm

05. November 2016 - 20:00

Im Astwerk der Bäume treiben Fische ihr Spiel mit meinen Augen

Eine Theater-Tanz-Musik-Produktion zu Gedichten von Rolf Dieter Brinkmann.( 1940-1975) "Vielleicht ist es mir gelungen,die Gedichte einfach zu machen wie Songs. Eine Tür aufmachen,aus der Sprache und den Festlegungen raus." Mit: Stimme: Serena Wey /Tanz: Esther Sutter/ Saxophon: Patrick Stadler /Bühne: Heini Dalcher / Licht: Brigitte Dubach /Kostüm: Annegret Dürig
06. November 2016 - 18:00

Im Astwerk der Bäume treiben Fische ihr Spiel mit meinen Augen

Eine Theater-Tanz-Musik-Produktion zu Gedichten von Rolf Dieter Brinkmann.( 1940-1975) "Vielleicht ist es mir gelungen,die Gedichte einfach zu machen wie Songs. Eine Tür aufmachen,aus der Sprache und den Festlegungen raus." Mit: Stimme: Serena Wey /Tanz: Esther Sutter/ Saxophon: Patrick Stadler /Bühne: Heini Dalcher / Licht: Brigitte Dubach /Kostüm: Annegret Dürig
10. November 2016 - 20:00

Im Astwerk der Bäume treiben Fische ihr Spiel mit meinen Augen

Eine Theater-Tanz-Musik-Produktion zu Gedichten von Rolf Dieter Brinkmann.( 1940-1975) "Vielleicht ist es mir gelungen,die Gedichte einfach zu machen wie Songs. Eine Tür aufmachen,aus der Sprache und den Festlegungen raus." Mit: Stimme: Serena Wey /Tanz: Esther Sutter/ Saxophon: Patrick Stadler /Bühne: Heini Dalcher / Licht: Brigitte Dubach /Kostüm: Annegret Dürig
12. November 2016 - 20:00

Im Astwerk der Bäume treiben Fische ihr Spiel mit meinen Augen

Eine Theater-Tanz-Musik-Produktion zu Gedichten von Rolf Dieter Brinkmann.( 1940-1975) "Vielleicht ist es mir gelungen,die Gedichte einfach zu machen wie Songs. Eine Tür aufmachen,aus der Sprache und den Festlegungen raus." Mit: Stimme: Serena Wey /Tanz: Esther Sutter/ Saxophon: Patrick Stadler /Bühne: Heini Dalcher / Licht: Brigitte Dubach /Kostüm: Annegret Dürig
25. November 2016 - 20:00

Gift Theaterstück von Lot Vekemans

Wiederaufnahme  Nach mehr als zehn Jahren kommen ein Mann und eine Frau zusammen, an dem Ort, wo ihr Kind begraben ist. Der Grund ihres Treffens ist ein Brief, in dem die Umbettung des Kindes angekündigt wird, nachdem man  auf dem Friedhof Gift im Boden gefunden hat. Ein wunderbarer Dialog zwischen zwei Menschen, die erst ihr gemeinsames Kind verloren haben, dann sich selbst und dann einander. 2012 wurde das Stück zu den Autorentagen am Deutschen Theater Berlin eingeladen.  Mit: Serena Wey und Jörg Schröder. / Raum: Heini Dalcher/ Kostüme: Annegret Dürig 
26. November 2016 - 20:00

Gift Theaterstück von Lot Vekemans

Nach mehr als zehn Jahren kommen ein Mann und eine Frau zusammen, an dem Ort, wo ihr Kind begraben ist. Der Grund ihres Treffens ist ein Brief, in dem die Umbettung des Kindes angekündigt wird, nachdem man  auf dem Friedhof Gift im Boden gefunden hat. Ein wunderbarer Dialog zwischen zwei Menschen, die erst ihr gemeinsames Kind verloren haben, dann sich selbst und dann einander. 2012 wurde das Stück zu den Autorentagen am Deutschen Theater Berlin eingeladen. Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs GmbH  Mit: Serena Wey, Jörg Schröder. / Raum: Heini Dalcher/ Kostüme: Annegret Dürig
01. Dezember 2016 - 20:00

Gift Theaterstück von Lot Vekemans

Nach mehr als zehn Jahren kommen ein Mann und eine Frau zusammen, an dem Ort, wo ihr Kind begraben ist. Der Grund ihres Treffens ist ein Brief, in dem die Umbettung des Kindes angekündigt wird, nachdem man  auf dem Friedhof Gift im Boden gefunden hat. Ein wunderbarer Dialog zwischen zwei Menschen, die erst ihr gemeinsames Kind verloren haben, dann sich selbst und dann einander. 2012 wurde das Stück zu den Autorentagen am Deutschen Theater Berlin eingeladen. Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs GmbH  Mit: Serena Wey, Jörg Schröder. / Raum: Heini Dalcher/ Kostüme: Annegret Dürig
09. Dezember 2016 - 20:00

Voltaire Candid oder die beste aller Welten

Satirische Odyssee/ szenische Lesung. In einem kritisch-satirischen Roman aus dem 18.Jh. kleidet Voltaire seinen philosophischen Anspruch in Form einer populären Abenteuergeschichte. Der naive Titelheld wird haarsträubenden Situationen ausgesetzt, Katastrophe folgt auf Katastrophe.Er übersteht allesamt, weil er am unerschütterlichen Glauben an die optimistische These von der "besten aller Welten"festhält. Mit. Jörg und Julius Schröder, Ton und Musik: Luzius Bauer
11. Dezember 2016 - 18:00

Voltaire Candid oder die beste aller Welten

Satirische Odyssee/ szenische Lesung. In einem kritisch-satirischen Roman aus dem 18.Jh. kleidet Voltaire seinen philosophischen Anspruch in Form einer populären Abenteuergeschichte. Der naive Titelheld wird haarsträubenden Situationen ausgesetzt, Katastrophe folgt auf Katastrophe.Er übersteht allesamt, weil er am unerschütterlichen Glauben an die optimistische These von der "besten aller Welten"festhält. Mit. Jörg und Julius Schröder, Ton und Musik: Luzius Bauer
17. Dezember 2016 - 20:00

Das Muschelessen

Wiederaufnahme/Theater Die Geschichte „Das Muschelessen" der Autorin Birgit Vanderbeke spielt sich an einem Familientisch ab: Die Muscheln sind geputzt und gekocht, der Familientisch ist festlich gedeckt und der Wein steht bereit. Die Mutter und die beiden Kinder erwarten den Vater - vergeblich…
Die Familie wartet, und aus Ratlosigkeit und Enttäuschung entsteht ein Gespräch, in welchem Mutter und Kinder langsam aber unaufhaltsam den Abgrund von Abhängigkeit, Anpassungszwang, Druck und Gewalt hinter der Familienidylle aufdecken…. Wiederaufnahme der erfolgreichen Produktion von 2000. Mit Serena Wey, Musik Andi Marti, Regie Irmgard Lange, Raum Heini Dalcher